Tauchen im Roten Meer | Reisebericht aus Dahab

Dahab

Alle zwei Jahre verschlägt es mich nach Dahab auf den südlichen Sinai, um die dortigen Korallenriffe beim Tauchen zu erleben. 2013 habe ich diesen Ort zum ersten Mal besucht – damals um mein Praktikum am Red Sea Environmental Centre zu absolvieren. Seitdem lässt mich der Ort, seine vielfältige Unterwasserwelt und auch die Menschen dort nicht mehr los.

Ägypten ist ein gebeuteltes Land – politische Unruhen und auch Terrorismus haben dem wichtigsten Wirtschaftsfaktor, dem Tourismus, schwer zugesetzt. Ein starkes Bevölkerungswachstum stellt das Land vor große gesellschaftliche Probleme.

Aber auch der ungebremste Massentourismus hatte negative Folgen – die bei Tauchern so beliebten Korallenriffe des Roten Meeres sind durch achtlose Touristen, unkontrollierte Bautätigkeiten und Umweltverschmutzung teils stark in Mitleidenschaft gezogen oder gar zerstört worden.

Zugegeben: Mir fällt es schwer, bei all diesen Problemen optimistisch in die Zukunft des Landes und der Riffe des Roten Meeres zu blicken.

Und dennoch zieht es mich immer wieder in dieses ehemalige Beduinen-Fischerdorf am Golf von Aqaba mit dem Namen Dahab.

In den 80er und 90er Jahren hatten Hippies und Aussteiger diesen Ort für sich entdeckt und noch immer weht hier ein wenig der Wind dieser Ära. Das Leben in Dahab ist deutlich entschleunigt und viele kleine Cafes und Restaurants laden zum Entspannen, Shisha rauchen, Beduinentee trinken und Essen ein. Der ganz große Massentourismus, wie man ihn aus Hurghada oder Sharm el Sheikh kennt, blieb glücklicherweise aus (auch wenn es Versuche gab, dies zu ändern). Noch gibt es gesunde, vergleichsweise unberührte Korallenriffe, die betaucht werden können. Menschen unterschiedlichster Herkunft nennen Dahab ihr zu Hause. Dieses Lebensgefühl und die Unterwasserwelt vor Ort lassen mich immer wieder zurückkehren.

Dahab
Dahab am Golf von Aqaba.

Abreise mit leichtem Gepäck

Lange habe ich überlegt, ob ich meine große Kameraausrüstung mitnehme. Allerdings nahm ich Abstand von dieser Idee. Während der 7 Tage Aufenthalt würde ich ohnehin soviel tauchen wie nur möglich und daher kaum Zeit zum Fotografieren finden. Mir schwebte jedoch ein kurzer Erinnerungsfilm meines Tauchurlaubes vor – dafür würde meine kleine Sony RX100 sowie die Rollei Actioncam 300+ mitsamt Rotfilter für die Unterwasseraufnahmen vollkommen ausreichen. Leichtes Gepäck war also angesagt.

Going lightweight…

Von Düsseldorf ging es mit Air Cairo per Direktflug nach Sharm el Sheikh. Dort wurden ich und zwei Reisegefährten (ebenfalls aus Deutschland) am Flughafen von einem Fahrer abgeholt und ins 90km entfernte Dahab gebracht. Die Fahrt führte uns durch die rauhe Schönheit der Wüste und der Sinai Berge. Und auch Ende September erwartete uns ein trocken-heißer Wüstenwind mit Temperaturen um 34°C.

Unterkunft

Nach etwa einer Stunde Fahrt und der Passage von drei Polizei Checkpoints erreichten wir Dahab und ich meine Unterkunft – das Coachhouse.

Nina und Khaled haben sich mit dem Kauf und der Renovierung des Coachhouse einen Traum erfüllt. Dieses liebevoll hergerichtete Gästehaus bietet mehrere Unterkünfte für je 1-2 Personen. Ein eigenes Badezimmer, WIFI und Klimaanlage gehören zur Grundausstattung. Es gibt einen Innenhof mit Sitzgelegenheiten, einen Garten mit Liegestühlen, eine Gemeinschaftsküche mit allem Notwendigen sowie einen kleinen Gemeinschaftsraum.
Unterkünfte als auch sanitäre Einrichtungen waren zu jederzeit sauber – ich habe mich von Beginn an gut aufgehoben und wohl gefühlt.

Dazu tragen natürlich nicht zuletzt die warmherzigenGastgeber Nina und Khaled bei. Kennengelernt habe ich die Beiden bereits bei meinem ersten Aufenthalt in Dahab 2013 im Rahmen des RSEC Coral Projects – Nina ist für die praktische Durchführung der Projekte vor Ort verantwortlich. Mein Wissen über die Lebensgemeinschaft Korallenriff verdanke ich größtenteils ihr.

Coachhouse Dahab
Der Innenhof des Coachhouse.
Coachhouse Dahab.
Die Sonnenterrasse des Coachhouse.

Detaillierte Informationen zu den Unterkünften und Preisen finden sich auf der Homepage des Coachhouse Dahab.

Tauchen im Roten Meer bei Dahab

Meist werden in Dahab sogenannte Shore-Dives durchgeführt – die Einstiege zu den Tauchplätzen erfolgen also üblicherweise von Land aus. Einige wenige Tauchplätze sind allerdings nur per Boot zu erreichen – hier erwarten den Taucher dann die unberührtesten Riffe. Von flachen Lagunen mit Seegraswiesen bis hin zu Korallengärten und scheinbar bodenlosen Dropoffs hat Dahab alles zu bieten. Einzig und allein stärkere Strömungen finden sich nur an wenigen Stellen. Sämtliche klassischen Rotmeer Arten können entdeckt werden – Pazifischer Rotfeuerfisch, Suppen- und Karettschildkröte, Muränen, Drücker- und Papageienfische  sowie Seepferdchen und Fahnenbarsche – um nur einige zu nennen. Bei den Bootstouren sind immer wieder Delphine Begleiter der Tauchboote. Großfischen wie Haien und Mantas begegnet man hingegen nur sehr selten – unmöglich ist dies aber auch nicht, wie die Wochen vor meiner Ankunft erneut gezeigt hatten. So wurden zuvor Walhaie und Hammerhaie an mehreren Stellen beobachtet. Ich hoffte natürlich auf mein Glück!

Tauchbasis meiner Wahl waren erneut die Sinai Divers Backpackers. Auch hier traf ich alte Bekannte und ich konnte sicher sein, dass sämtliche Mitarbeiter verantwortungsbewusste und umsichtige Taucher sind – nicht überall eine Selbstverständlichkeit.

Sinai Divers Backpackers
Die Tauchbasis der Sinai Divers Backpackers.

Schnell wollte ich meine Nase in das salzige Nass des Golfes von Aqaba stecken – effektiv hatte ich ja nur ganze 5 Tage zum Tauchen. Der obligatorische (aber wichtige) Checkdive, bei dem die Fähigkeiten der Taucher überprüft werden, wurde von meinen Tauchbuddies und mir ohne Probleme erledigt. Nun konnten wir uns ganz der Unterwasserwelt des Roten Meeres hingeben.

Gleich zu Beginn hatten wir Glück und eine der zwei residenten Suppenschildkröten ließ sich im Hausriff der Sinai Divers blicken. Die aufmerksamen Augen von Thorsten (unser Guide während des ersten Tauchganges sowie der Leiter der Sinai Divers Backpackers) erblickten außerdem ein Seepferdchen in den Seegraswiesen der Bannerfish Bay. Überhaupt ist das Hausriff mit seinen Seegraswiesen und kleinen Korallenblöcken ein Paradies für Fans der kleinen Rotmeer Bewohner! Froschfische, Geisterfetzenfische, Schnepfenmesserfische und ähnliche Meister der Tarnung sind dort regelmäßig anzutreffen – sofern man sie entdeckt.

Unsere Tauchgänge führten uns durch die schönsten Spots, die Dahab zu bieten hat – beispielsweise Islands mit seinem Labyrinth aus mächtigen Porenkorallen und Schwärmen von Gelbschwanz Barrakudas oder The Bells – Blue Hole mit einem beeindruckenden Dropoff ins Blaue sowie großen Mengen an Fahnenbarschen und jagenden Stachelmakrelen. Ein Höhepunkt war (wie immer) die Bootstour in den Süden nach Gabr el Bint. Hier befindet sich einer der strömungsreichsten Tauchplätze Dahabs und die Chancen auf Großfisch sind am größten. Die leichte Strömung trieb uns über dicht mit Hartkorallen bewachsene Steilhänge und vorbei an wunderschönen Gorgonien (Fächerkorallen). Ein mächtiger Napoleon Lippfisch gab ein kurzes Stelldichein und in der Hoffnung auf einen Hai oder Mantarochen schweifte unser Blick immer wieder ins Blaue – leider vergebens.
Tipp: Wer eine wirklich gute Übersicht über die Artenvielfalt des Roten Meeres bekommen möchte, dem lege ich übrigens den Korallenriff-Führer aus dem Kosmos Verlag nahe*.

Um einen (unvollständigen) Eindruck vom Tauchen im Roten Meer bei Dahab zu geben, habe ich einen kleinen Film aus den vor Ort gemachten Aufnahmen zusammengeschnitten. Für die Unterwasseraufnahmen kam eine günstige Rollei Actioncam 300+ mitsamt Rotfilter zum Einsatz – den letzten Tauchgang auf 30m Tiefe hat sie leider nicht überstanden…

Beduinendinner in der Wüste

Jedem Reisenden in Dahab empfehle ich, mindestens einmal an einem abendlichen Beduinendinner in der Wüste teilzunehmen. Neben gutem Essen und Beduinentee wird jedem Teilnehmer die ganz besondere Atmosphäre in einem der Wadis (ausgetrockneten Flussläufen) zwischen den Bergen im Gedächtnis bleiben. Für die Organisation eines solchen Abends sind im übrigen Nina und Khaled vom Coachhouse ideale Anprechpartner – sie haben gute Kontakte zu den einheimischen Beduinen.

Wir (zwei Mitreisende und ich) fuhren an unserem vorletzten Abend in die Wüste, welche uns mit ihrer Kargheit an den Planeten Mars erinnerte.
Die absolute Stille (abgesehen von den Flügelschlägen einiger Fledermäuse) und ein bemerkenswerter Sternenhimmel sowie die vom Mondlicht beschienenen Felsen haben bleibende Eindrücke bei mir hinterlassen. Hinzu kamen die interessanten Gespräche mit Hamd, unserem beduinischen Gastgeber, der uns einen unvergesslichen Abend bereitete. So erfuhren wir, dass bis vor knapp 100 Jahren noch Leoparden im Gebiet lebten und das zumindest Streifenhyänen (in geringer Zahl) noch auf dem Sinai anzutreffen sind. Unsere tierischen Begegnungen an diesem Abend beschränkten sich jedoch auf Fledermäuse und einen einsamen Gecko.
Hamd erzählte uns auch, wie die Clanstrukur der Beduinen für Sicherheit auf dem südlichen Sinai sorgt. So würde sich die Anwesenheit von fremden, häufig nicht freundlich gesinnten Mitgliedern der Beduinenclans aus dem gefährlichen Norden des Sinai wie ein Lauffeuer herumsprechen. Unerwünschte Besucher würden sehr schnell als solche erkannt und in ihre Schranken verwiesen.
Die Beduinen der südlichen Sinai Halbinsel sind im hohen Maße vom Tourismus abhängig und haben insofern schon ein direktes Interesse an der Sicherheit vor Ort.

Wir jedenfalls waren zu keinem Zeitpunkt beunruhigt und konnten die Stille zwischen den Bergen vollständig genießen.

Beduinendinner Wüste Sinai
Hamd, unser beduinischer Gastgeber, entzündet einige Kerzen im Fels.
Wüste Sinai Beduinendinner
Felsen, Mondlicht, Sterne und absolute Stille.

Essen und Trinken in Dahab

Seit meinem letzten Aufenthalt in Dahab 2015 hat sich die gastronomische Szene vor Ort gezwungenermaßen etwas verändert – der Mangel an Touristen zwang einige Betriebe zur Aufgabe. So musste ich feststellen, dass meine liebste Bäckerei in Dahab, Leilas Bakery, ihre Pforten geschlossen hatte. Dort gab es unglaublich gutes Frühstück für jeden Geschmack und die verschiedenen Tagesangebote waren unschlagbar günstig! Ebenso war Hassaneins Restaurant mit seiner typisch ägyptischen Küche nicht mehr geöffnet… Mittlerweile nimmt der Tourismus allerdings wieder etwas an Fahrt auf – neuerdings haben viele junge Ägypter Dahab für sich entdeckt.
Immer noch finden sich jedoch gute Restaurants und Bäckereien! Die Auswahl reicht hier von indischer (Restaurant Nirvana – unbedingt die Egg Rolls probieren!) bis russischer Küche (Restaurant Red Cat – die Desserts und Kuchen sind ein Muss!). Zur Frühstückszeit ist Ralphs German Bakery immer sehr gut besucht – von Berliner bis Laugengebäck gibt es hier vieles, was Herz und Magen begehren. Die beste ägyptische bzw. beduinische Küche gab es meiner Erfahrung nach während der Bootstouren (an denen auch Nicht-Taucher teilnehmen können) und Wüstendinner. Hier macht dann schon allein die Location das Essen zu etwas besonderem! Zur Mittagszeit sollte man an der Promenade die Augen nach Koshari Ali offen halten, der für schlappe 10 EGP (ca 0,50€) sein schmackhaft würziges und klassisch ägyptisches Nudelgericht direkt vom Wagen verkauft.
Alkohol wird (verständlicherweise in einem muslimisch geprägten Land) in den meisten Restaurants nicht ausgeschenkt. Es ist jedoch meist erlaubt, sein eigenes Bierchen mitzubringen, das man in lizensierten Geschäften erwerben kann – am besten vorher nachfragen! Eine der wenigen Bars, die alkoholische Getränke ausschenkt, ist die Blue Beach Beachbar – hier kann man sein Dekobier dann mit Blick auf die Küste von Saudi Arabien genießen.

Bis zum nächsten Mal, Dahab!

Ich kann mich dem Reiz Dahabs nur schwer entziehen. Sicherlich hat sich in den letzten Jahren (und Jahrzehnten) viel vor Ort geändert – und das nicht immer zum Positiven. Aber die Entschleunigung, die man dort erfährt und das meist friedliche Zusammenleben von Menschen unterschiedlichster Herkunft lassen mich immer wieder an Dahab zurückdenken. Und spätestens in zwei Jahren wohl wieder zurückkehren.

*Amazon Affiliate Link – Beim Kauf über diese Partnerlinks erhalte ich eine kleine Provision. Dem Käufer entstehen hierdurch keine zusätzlichen Kosten.

11 comments

  1. Hallo Patrick,
    dies war sicher ein Highlight 2017. Das muss einfach umwerfend sein, diese Unterwasser-Fotografie. Dein Video gefällt mir sehr, ich finde es ganz super.
    LG Ruth

    Gefällt mir

  2. Da werden Erinnerungen wach und Sehnsucht geweckt! Cooler Bericht! Aber dass es Leilas bakery und Hassaneins Restaurant nicht mehr gibt ist echt schade und nimmt dem Ort (aus meiner Erinnerung ) einen guten Teil des Flairs! Nächstes Mal komm ich wieder mit! Und dann müssen wir dass nur noch mit den hammerhaien ansprechen 😉

    Gefällt mir

    1. Hallo Holger!

      Ja, wirklich schade, dass es die beiden Läden nicht mehr gibt. Ich glaube aber, dass das nicht endgültig ist. Der Tourismus bekommt ja wieder etwas Schwung! Und nette Cafes gibt es ja immer noch. Kennen ja auch längst noch nicht alle 🙂 Wäre super, wenn es beim nächsten Mal klappen würde – vielleicht ist ja dann auch Dom und Jenny dabei. Und dann länger als ne Woche!
      Liebe Grüße,
      Patrick

      Gefällt mir

  3. Hallo Patrick,
    herzlichen Dank für deinen ausführlichen Reisebericht. Ja das Rote Meer bietet einige tolle Tauchspots. Wie es scheint teilen wir nicht nur die Leidenschaft des Fotografierens .
    Herzliche Grüße
    Horst

    Gefällt mir

  4. Hallo Patrick
    vielen Dank für den spannenden Reisebericht mit vielen Facetten und schön bebildert. Gut auch, dass du die Probleme erwähnst, sei es politisch oder zerstörend durch achtlose Menschen.
    Leider ist tauchen so gar nichts für mich. Erstens muss ich über meine Atmung vollkommen die Kontrolle behalten ( hatte mal einen Lungeninfarkt und da ich dort beinahe erstickt bin, immer noch ein Trauma) Und zweitens: die bunten kleinen Fische würden mir ja gut gefallen. Käme aber eine Moräne um einen Stein rum, würde ich die volle Panik kriegen 😛
    Politisch: ich bin dankbar dass ich 1983 noch beinahe 2 Monate vogelfrei in Aegypten rumturnen konnte. Wir reisten kreuz und quer, wie uns beliebte. Wir segelten dann den Nil hinauf bis Assuan. Wir erlebten nur Positives. Die Leute waren mega freundlich, das Land unverbraucht und politisch kein Problem. Gleich ein Jahr darauf fingen die Probleme im Jemen an, diese Reise mussten wir dann canceln. Schade, schade dass die Bevölkerung darunter leiden muss! Grosse finanzielle Einbussen für die NORMALE Bevölkerung, die vom Tourismus lebt.
    Dein Plätzchen dort sieht traumhaft aus, hoffe es bleibt noch lange so.
    schönen Sonntag wünscht dir Thee

    Gefällt mir

    1. Danke Thee!

      Traurig, wie sich die Zeiten dort geändert haben – Ägypten auf eigene Faust ist nicht mehr möglich. In manchen Gebieten vielleicht berechtigt, zum Teil aber auch einfach, weil die Behörden übervorsichtig geworden sind.
      Jemen war ja mal ein Paradies für Taucher – ein Freund von mir hat noch eine alte Tauchzeitschrift rumliegen mit dem Jemen als Reiseziel.
      Es ist traurig, dass ein Großteil des so spannenden, arabischen Raumes so unruhig geworden ist und viele Menschen darunter leiden.
      Ich hoffe, dass sich die Lage irgendwann wieder entspannt und Frieden einkehrt!

      Gefällt 1 Person

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.